DB 605 A
DB 605 A
Hallo
Jetzt gehts um die Restauration meines DB 605 A. Das Gehäuse stammt aus den Beständen eines ehemaligen Zerlegebetriebes, welche Anfang der 2000er in größeren Mengen auftauchten.
Das Gehäuse war stark bemoost und sämtliche Stehbolzen waren abgeschlagen. Nur wenige waren leider ordentlich ausgedreht worden. Es war eine Heidenarbeit die Reste ordentlich, ohne weiteren Schaden, aus dem Gehäuse zu entfernen. Danach wurde das Gehäuse gestrahlt, lackiert und für die weiteren Arbeiten vorbereitet. Daß es mir beim Bearbeiten nicht dauernd kippte habe ich mir aus Holz einen Hilfsfuß angefertigt, der mit der Grundplatte der Einspritzpumpenbefestigung verschraubt wurde. Das hat das Arbeiten ungemein erleichtert.
Das letzte Bild zeigt das teilmontierte Gehäuse vorbereitet zum Transport in die heimische Garage.
Werner
Jetzt gehts um die Restauration meines DB 605 A. Das Gehäuse stammt aus den Beständen eines ehemaligen Zerlegebetriebes, welche Anfang der 2000er in größeren Mengen auftauchten.
Das Gehäuse war stark bemoost und sämtliche Stehbolzen waren abgeschlagen. Nur wenige waren leider ordentlich ausgedreht worden. Es war eine Heidenarbeit die Reste ordentlich, ohne weiteren Schaden, aus dem Gehäuse zu entfernen. Danach wurde das Gehäuse gestrahlt, lackiert und für die weiteren Arbeiten vorbereitet. Daß es mir beim Bearbeiten nicht dauernd kippte habe ich mir aus Holz einen Hilfsfuß angefertigt, der mit der Grundplatte der Einspritzpumpenbefestigung verschraubt wurde. Das hat das Arbeiten ungemein erleichtert.
Das letzte Bild zeigt das teilmontierte Gehäuse vorbereitet zum Transport in die heimische Garage.
Werner
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Re: DB 605 A
Nach dem Strahlen galt es erst mal die fehlenden Stehbolzen neu anzufertigen und einzubauen. Im gezeigten Bild sind die Bolzen für die Getriebeglocke, ein verbogenes Original liegt davor. Zum Ende der 2000er Jahre tauchten immer mehr Bodenfunde auf. Eine echte Fundgrube, z.T in großen Mengen. Siehe Bild mit dem Lager. Die beiden Lager in der Getriebeglocke waren eine echte Herausvorderung. Nach dem Strahlen habe ich sie vorsichtig zerlegt um die Lagerkäfige zu retten. Dazu musste Ich bei dem großen Lager die Niete alle sauber entfernen, da das Lager beidseitig einen Bund hatte und es sich eigentlich nicht zerlegen ließ.
Die Laufflächen beider Lager waren noch tadellos intakt, da sich im Lager das Fett glücklicherweise erhalten hat. Die Rollen vermessen und bei SKF neue bestellt. Der Zusammenbau stellte dann kein Problem mehr da.
Werner
Die Laufflächen beider Lager waren noch tadellos intakt, da sich im Lager das Fett glücklicherweise erhalten hat. Die Rollen vermessen und bei SKF neue bestellt. Der Zusammenbau stellte dann kein Problem mehr da.
Werner
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